Angenehme Atmosphäre in Praxis und Klinik

Autor: SONATECH GmbH + Co. KG

Foto: Sonatech - Die Ärzte der Praxis für spezielle Gelenkchirurgie wählten Segelboot- und Regattamotive, um die ConceptLine-Absorber ansprechend zu gestalten
Mit Schallschutzelementen zu zufriedenen Mitarbeitern und Patienten
Nachdem die Gemeinschaftspraxis für spezielle Gelenkchirurgie ihre neuen Räume bezogen und die Privatklinik eröffnet hatte, stellte sich heraus, dass die Raumakustik ungenügend war. Auf der Suche nach Abhilfe stießen die Verantwortlichen auf Schallschutzelemente, die gleichzeitig noch der Raumdekoration dienen. 
 
Wenn Patienten eine orthopädische Praxis besuchen, haben sie meist Schmerzen und wollen, dass ihnen möglichst schnell geholfen wird. Während sie auf ihre Behandlung warten, möchten sie sich in einer angenehmen, ungestörten Atmosphäre aufhalten. Lärm und eine große Geräuschkulisse gehören nicht zu ihren Wünschen. So geht es auch den Patienten der Gemeinschaftspraxis für spezielle Gelenkchirurgie der Doktoren Renz, Volz und Loewe, die sich in Überlingen am Bodensee befindet. Die Orthopäden und Unfallchirurgen haben sich auf Gelenkverletzungen spezialisiert. Sie erfreuen sich in der Region eines guten Rufs, was zur Folge hat, dass die Anzahl an Patienten stetig steigt. Dies nahmen die Ärzte zum Anlass, in neue größere Räume zu ziehen und die Praxis um eine Privatklinik zu erweitern. Hierfür wählten sie ein Gebäude, das 2015 als Ärztehaus neu errichtet wurde. 
 
Schallschutzmaßnahmen während der Bauphase
 
So konnten die Mediziner schon während der Bauzeit Einfluss auf die Gestaltung der Innenarchitektur nehmen. In diesem Zusammenhang entschieden sie, dass alle Behandlungsräume mit Decken ausgestattet wurden, die zwar den Schall schlucken, aber durch ihr Lochmuster weniger ästhetisch wirkten. Alle anderen Räume – das heißt der Empfangsbereich, das Wartezimmer, der Flur und ein kleiner Raum, der zum Erledigen der anfallenden Telefonate dient – erhielten aus Kostengründen keine Schallschutzmaßnahmen. Doch schon kurz nachdem die Ärztegemeinschaft die Praxis in Betrieb genommen hatte, bemerkten die Beteiligten, dass die akustische Belastung unerträglich war. Die Sprechstundenhilfen hatten große Mühe, die Patienten zu betreuen und dabei gleichzeitig so zu sprechen, dass nicht alle Anwesenden das Gesagte hören konnten. Das heißt, es war aufgrund der schlechten Raumakustik schlicht und ergreifend unmöglich, die erforderliche Diskretion zu wahren. Noch schlimmer war es in dem kleinen Raum, der extra für Telefonate eingerichtet worden war. Er ist mit einer Glaswand vom Rest der Praxis abgetrennt. Doch das schallharte Material reflektierte alle Geräusche so sehr, dass die Mitarbeiter erhebliche Schwierigkeiten hatten, dort ein Gespräch zu führen. Ähnliche Probleme traten auch in der Privatklinik, zum Beispiel im Speisesaal, auf. Schnell war also klar: Es muss gegen die Lärmbelastung Abhilfe geschaffen werden. 
 
Die Suche nach dem Schallschutzexperten
 
Und so ließ sich das Ärzteteam von einem regionalen Unternehmen, das unter anderem auch Schallschutzelemente anbietet, einen Kostenvoranschlag machen. Allerdings überzeugte dieses die Ärzte nicht und war im Übrigen so hoch, dass es sinnvoll erschien, ein zweites Angebot einzuholen. Doch von wem? Also informierten sich die Mediziner in ihrem Bekanntenkreis. Ein Freund von Dr. Wilhelm Loewe ist Architekt und empfahl ihm, sich an die Firma Sonatech zu wenden. Dieses Unternehmen beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Schallschutz und hat sich auf die nachträgliche Installation von Akustikelementen spezialisiert. Es wird vor allem dann gerufen, wenn dem Thema Raumakustik während der Bauphase nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wurde oder Räume nachträglich umgenutzt werden und sich so die Schallsituation ändert. Also bietet das Unternehmen genau das an, was die Gemeinschaftspraxis in dieser Situation benötigte! 
 
Schallmessung und Schallverbesserung
 
Nur wenige Tage, nachdem Dr. Loewe Kontakt mit der Firma Sonatech aufgenommen hatte, kam ein Mitarbeiter des Unternehmens in die Praxis und führte Schallmessungen durch. Diese nahm er zur Grundlage für das Angebot, das er der Gemeinschaftspraxis machte. Dabei schlug er ihnen vor, QuietLine-Deckensegel zu verwenden. Bei den Quietline-Deckensegeln handelt es sich um eine hochwertige Absorberkombination mit umlaufenden Aluminiumrahmen. Sie wird mithilfe von Gliederketten, Stahlseilen oder Magneten an der Decke befestigt. Sonatech bietet sie in unterschiedlichen Größen und Formen an. Bei der Praxis in Überlingen entschieden sich die Verantwortlichen für runde Elemente mit einem Durchmesser von 120 cm. Doch diese allein genügten nicht, um in den Praxisräumen für angenehme Ruhe zu sorgen. Darum plante der Sonatech-Mitarbeiter zudem ConceptLine-Akustikbilder ein. Sie werden genauso wie normale Bilder an die Wand gehängt und dienen der Raumdekoration, haben aber den Vorteil, dass sie zudem noch den Schall absorbieren. Neben einer großen Auswahl an Standardmotiven bietet Sonatech auch die Möglichkeit an, dass der Kunde selbst entscheidet, was auf dem Wandabsorber zu sehen ist.  
 
Wiedererkennungswert
Diese Chance nahmen die Ärzte wahr und ließen die Abbildungen von Segelbooten und dynamischen Regattamotiven auf die schallschluckenden Bilder drucken. Das Besondere daran: Bereits in der alten Praxis hingen Bilder mit genau denselben Motiven. Dies bringt für die Besucher der Praxis einen gewissen Wiedererkennungswert mit sich. Alle Schallschutzelemente wurden an einem Freitagnachmittag montiert, schon am darauffolgenden Montag berichteten die Mitarbeiterinnen, dass die Raumakustik nun wesentlich besser ist. Beispielsweise können sie jetzt in Ruhe mit den Patienten sprechen und einwandfrei die anfallenden Telefonate führen. Darüber hinaus profitieren alle, das heißt die Praxiscrew und die Patienten, von den schön gestalteten Räumen. Also war die Montage der Sonatech-Schallschutzelemente für die Gemeinschaftspraxis Doktoren Renz, Volz und Loewe ein voller Gewinn. 
 
SONATECH GmbH + Co. KG  
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Tel.: +49 (0) 8393 92212-0   
 

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