Zugbegrenzer Z 100: unauffällig durch versenkten Einbau

Autor: Kutzner + Weber GmbH

Der Z 100 für kleine Rohrdurchmesser sichert eine optimale Verbrennung, Brennstoffeinsparung und die Schonung der Umwelt. Abbildung: Kutzner + Weber GmbH, Maisach
Der Zugbegrenzer Z 100 von Kutzner + Weber wurde für kleine Rohrdurchmesser konzipiert, sodass Wärmeerzeuger im Leistungsbereich bis 25 kW ausgestattet werden können. Sein Vorteil: Er kann innen bündig im T-Stück des Rauchrohres (versenkt) installiert werden. Damit eignet sich der Z 100 insbesondere für den optisch dezenten Einbau im Aufstellraum.
Dies ist vor allem für Gebäude mit einer geringen Heizlast interessant, etwa bei der Nutzung von holzbeschickten Heizungen. So können moderne Pelletöfen oder Öfen mit Stückholz bis zu einem Rauchrohrdurchmesser von 120 mm mit einem Z 100 ausgestattet werden. Da er in den Varianten schwarz lackiert oder in Edelstahl angeboten wird, fällt er kaum ins Auge.
 
Der Zugbegrenzer bewirkt einen stabilen Förderdruck (Zug) und damit eine optimale Verbrennung. Auf diese Weise hilft er Brennstoff einzusparen und schont außerdem Umwelt und Ressourcen. Die wieder zum Patent angemeldete Neuentwicklung zeichnet sich durch ein exaktes Regelverhalten aus: Sobald der Schornsteinzug zu sehr ansteigt, reagiert der Z 100 eigenständig und lässt kontrolliert kühlere Raumluft einströmen.
Im geschlossenen Zustand dringt kein Staub in den Aufstellraum, da der Zugbegrenzer durch seine ausgefeilte Konstruktion dicht ist. Wird die Feuerstätte nicht betrieben, entweicht keine Luft aus dem Aufstellraum. 
 
Weitere Informationen zum Abgastechnik-Programm lassen sich auf der Kutzner + Weber-Website abrufen.
 

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